THE GUARDIANS OF ETERNAL IRAN & THE CONSTITUTIONALIST MOVEMENT OF IRAN (MONARCHIE)
Historie
Vor ca. 104 Jahren wurde in Iran die absolute Monarchie von der konstitutionelle Monarchie abgelöst. Am 04.08.1906 bekam der Iran als erstes Land im Bereich des Nahen und Mittleren Ostens eine parlamentarische Verfassung. Dieser glorreiche Sieg der Demokratie setzte selbstverständlich einen langen und unermüdlichen Kampf des iranischen Volkes voraus.
Wer sind wir?
Wir sind Anhänger der konstitutionellen (parlamentarischen) Monarchie und setzen uns für die Wiederherstellung der parlamentarischen Monarchie im Iran ein. Somit streben wir eine Monarchie nach dem Vorbild Englands, Hollands, Japans, Belgiens oder Schwedens, Dänemarks und Norwegens an. Folglich eine moderne Staatsform, die den Anschluss mit der Zukunft garantieren kann. Wir verdammen das Terrorregime, das unser Vaterland unterdrückt und in Besitz hält.
Wieso ausgerechnet eine Monarchie?
Der Iran ist ein Vielvölkerstaat, in dem verschiedene Konfessionen vertreten sind. Die Pahlavi-Dynastie ist Repräsentant der größten ethnischen Gruppen, nämlich der Parsen, Azeris, Kurden, Khuzestanis, Belutschen und der Turkmenen. Da die parlamentarische Monarchie eine säkulare, mehrparteiische und tolerante Staatsordnung ist, steht sie einer Republik in Nichts nach bzw. ist weniger leistungsfähig. Erwähnenswert ist, dass eine aufgeklärte und moderne Monarchie eine Brücke bzw. Verbindung der Einigkeit und des Zusammenhalts für ethnische Gruppen darstellt und zudem diese gerechter zu vertreten vermag. Die Pahlavi-Dynastie ist ein Garant für diese Einigkeit.
Die momentan herrschenden ethnischen Probleme im Irak oder Afghanistan behindern die Anstrebungen nach einer Demokratie; diese hätte von vornherein durch eine Monarchie ausgeschlossen werden können.
Bei der konstitutionellen Monarchie wirkt der König als Stabilitätsfaktor und die parlamentarische Monarchie kann die Tradition und das Moderne in sich vereinen. Außerdem kann der Iran mit einer eigenen und vor allem vertrauten Form der Demokratie in die Zukunft begleitet werden.
Des Weiteren hat uns die Erfahrung gezeigt, dass das Amt des Präsidenten zur Erlangung schnellen Reichtums und zur Vetternwirtschaft missbraucht werden kann, um sich ein sorgloses Leben nach der Amtsperiode zu ermöglichen, ohne für diesen Missbrauch belangt werden zu können.